Erweiterung des Krankenhauses Freising

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Erweiterung des Krankenhauses Freising

Die besondere Herausforderung aus Sicht der Tragwerksplanung lag in der Bewältigung großer Spannweiten bei vor allem im Bereich der Radiologie hohen Lasten in Verbindung mit zahlreichen Durchbrüchen.

Die vertikalen Aussteifungselemente beschränkten sich auf wenige Wandscheiben, die in der Gründungsebene zum Teil erhebliche Zugkräfte hervorriefen. In der Ausführungsphase war es besonders wichtig, die Einflüsse der sich fortlaufend entwickelnden Gebäudetechnik auf das Tragwerk zu koordinieren und zu dokumentieren.

Besonderheiten

  • Baugrubensicherung mittels Hochdruckinjektion (Unterfangung),
  • Verpresspfähle mit 30 cm Durchmesser, unter anderem zur Aufnahme der abhebenden Lasten aus den aussteifenden Scheiben,
  • Verpressanker (temporär),
  • Flachdecken mit konzentrierten Versorgungsschächten an den Stützen (Durchstanzen).
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Nutzung

Bettenhaus und Funktionstrakt

Neubau/Bestand

Erweiterungsbau mit teilweisem Abbruch

Bauart (Baustoffe)

Stahlbeton, Mauerwerk

Gründung

Einzel- und Streifenfundamente, Groß- und Kleinbohrpfähle

Gebäudevolumen

ca. 56.000 m³

Bauzeit

1996 bis 1998

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