Die besondere Herausforderung aus Sicht der Tragwerksplanung lag in der Bewältigung großer Spannweiten bei vor allem im Bereich der Radiologie hohen Lasten in Verbindung mit zahlreichen Durchbrüchen.
Die vertikalen Aussteifungselemente beschränkten sich auf wenige Wandscheiben, die in der Gründungsebene zum Teil erhebliche Zugkräfte hervorriefen. In der Ausführungsphase war es besonders wichtig, die Einflüsse der sich fortlaufend entwickelnden Gebäudetechnik auf das Tragwerk zu koordinieren und zu dokumentieren.
Bettenhaus und Funktionstrakt
Erweiterungsbau mit teilweisem Abbruch
Stahlbeton, Mauerwerk
Einzel- und Streifenfundamente, Groß- und Kleinbohrpfähle
ca. 56.000 m³
1996 bis 1998